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Isometrische Kontraktionen im Training

Wie kann ich mein „Home-Workout“ effizienter und effektiver gestalten? Diese Frage haben sich bestimmt schon einige, vor allem während der COVID-Pandemie, gestellt. Eine Antwort darauf liegt, zumindest zum Teil, in folgendem Satz:

„Jede Bewegung des Körpers besteht aus 3 unterschiedlichen Phasen.“

Von zwei dieser Phasen oder Bewegungsarten der Muskulatur, hast du bestimmt schon einmal etwas gehört. Bei der sogenannten „konzentrischen“ oder „exzentrischen“ Phase, handelt es sich um dynamische Bewegungen, bei denen sich Ansatz und Ursprung des Muskels annähern („konzentrisch“) oder entfernen („exzentrisch“). Die dritte wird als isometrische Phase bezeichnet. 
Warum du diese Art der Belastung bewusster in dein Training integrieren solltest, erfährst du im folgenden Blog-Beitrag.

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Training & Menstruationszyklus – welches Training macht wann Sinn?

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Wer kennt es nicht? An manchen Tagen sind wir so energiegeladen, dass sich alltägliche Tätigkeiten fast von selbst erledigen, Multitasking kein Problem, und auch das Training stecken wir locker weg. Dann gibt es wieder Tage, an denen wir am liebsten mit der Couch verschmelzen würden, draußen die Sonne scheint, aber innerlich sich ein Gewitter anbahnt, und ebenfalls auf das Training können wir ohne eine Wimper zu zucken verzichten. Kurz vorweg, das beschriebene Szenario trifft natürlich nicht nur auf das weibliche Geschlecht zu, allerdings haben die Hormone und der Menstruationszyklus einer Frau einen wesentlichen Einfluss auf das psychische Wohlbefinden. Doch nicht nur das, denn durch das ständige Wechselkarussell von Östrogen und Progesteron wird auch die körperliche Leistungsfähigkeit beeinflusst. Aus diesem Grund ist es wichtig, das Training auf den Zyklus abzustimmen. Dies ist nicht nur wissenswert für die Ladies, sondern auch für all jene Herren, die im sportlichen Kontext mit Frauen arbeiten. 

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Faszien & ihre Rollen – was steckt hinter dem Mythos?

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In den vergangenen Jahren wurde ihnen so viel Aufmerksamkeit geschenkt wie noch nie zuvor. Es ist ein regelrechter Hype um sie entstanden und auch darum, wie man sie am besten behandeln kann. Deshalb bewegen sich manche vor oder auch nach dem Training beinahe turnerisch über harte Rollen. Die Rede ist von niemand anderen als den Faszien und deren Hartschaumrollen, welche auch als Faszienrollen bekannt sind. Doch welchen Nutzen haben diese überhaupt? Und gibt es hierfür auch andere Trainingsmethoden? Bevor wir uns diesen Fragen widmen, soll zunächst einmal erklärt werden, was Faszien überhaupt sind und welche Funktionen sie in unserem Körper übernehmen. Wenn man nämlich darüber Bescheid weiß, macht die Art des Trainings gleich viel mehr Sinn.

Durch körperliches Training und gezieltes Mobilitytraining werden viele unterschiedliche Rezeptoren stimuliert und dies führt zu entsprechenden Anpassungen in den Strukturen (z.B. Muskeln, Faszien, Bänder). Es ist also in erster Linie sinnvoller seinen Körper und Geist durch motorisches Lernen von effektiven Bewegungsmustern zu fördern, denn dadurch verändert sich auch unser fasziales System.

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Vitamin C – der Immun-Helfer im Winter?

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Was ist Vitamin C und was macht es?

Der so hochgepriesene Metabolit wird für den Aufbau von Bindegewebe, Knorpeln, Knochen und Zahnfleisch benötigt. Es schützt vor Zellschädigungen durch die antioxidative Wirkung. Es wirkt gegen „freie Radikale“. Diese werden im Körper durch verscheidene Stoffwechselprozessen freie Radikale gebildet. Aber auch durch schädliche äußere Einflüsse: Schadstoffe und Gifte, wie Nikotin, Umweltgifte. Leider entsthen auch durch UV-Strahlung der Sonne freie Radikale.

Es verstärkt die Aufnahme von Eisen und Zink. Und wird benötigt um die wichtigen Botenstoffe Noradrelanin und Adrenalin zu bilden. Sie steuern u.a. den Herzschlag.

Übrigens wirkt auch Kälte gegen oxidativen Stress. Hier geht’s zu unserem älteren Blogpost über Kälte.

Na wenn Vitamin C so toll ist: Ab zur Apotheke und her mit einem Vitamin C Präparat? Falsch!

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Kühlen – Kälte fördert die Regeneration?

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Fast jeder* kennt die PECH-Regel nach Verletzungen: „Pause. Eis. Compression. Hochlagern.“ Dem Eis und dem Kühlen werden nahezu wundersame Heilungsmöglichkeiten zugesprochen. Stimmt das und woher kommt das?

Nahezu jeder greift bei Verletzung schnell zum Eisbeutel. Vorsorglich werden oft schmerzende Gelenke runtergekühlt, dass jeder „Whisky on the Rocks“ neidig wird. Auf sozialen Medien sieht man immer öfter Menschen beim Eisbaden. Cryotherapie erfährt eine Renaissance durch Mikrostudios in denen sich Sportler für kurze Zeit bei -110 C° in eine Kältekammer begeben. Beworben wird alles mit „Regenerativen Effekten“. Aber was bringt das wirklich?

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down to earth – warum wir mehr auf dem Boden sitzen sollten

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Viele unserer alltäglichen Tätigkeiten üben wir im Sitzen aus: Arbeiten auf einem Bürostuhl, der Lunch auf einer Bank oder das Lesen eines Buches auf der Couch. Dabei nehmen wir je nach Dauer eine unnatürliche Körperhaltung ein und die Körperspannung rückt in den Hintergrund.  

Sitzen ist per se nicht ungesund, nur die dazugehörigen „Hilfsmittel“.

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Bewegung im Alltag – Sandra’s five

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1. “It’s all about the basics”: 

Treppe oder Lift? Auto oder Fahrrad? Ja, du hast schon erkannt auf was das Ganze hier hinausläuft. Alltagsaktivitäten ist das Zauberwort, die oft in Vergessenheit geraten. Aber mal ganz ehrlich, wir werden auch ziemlich verwöhnt durch die modernen Technologien. Mit kleinen Tricks kannst du deinen Alltag schon aktiver gestalten. Du fragst dich, wie? Here we go: 

  • Auf dem Weg zur Arbeit eine Station früher/später ein- bzw. aussteigen. 
  • In einem Supermarkt einkaufen gehen, der sich nicht in unmittelbarer Nähe befindet = kurzer Spaziergang, ist eh so 2020/2021. 
  • Apropos Spazieren: Jede Möglichkeit nutzen zu Fuß zu gehen oder das Fahrrad anstatt dem Auto oder die U-Bahn/Straßenbahn zu benutzen. 
  • Wenn wir schon beim Spazieren sind: Nutze doch deine Mittagspause oder deinen Feierabend an der frischen Luft mit einem kurzen Spaziergang. 
  • Im (Home)office: Alle 50 Min. vom Schreibtisch aufstehen, ein paar Schritte gehen oder deinen Körper von oben bis unten auslockern (kleiner Tipp: Lass dich von deinem Handy mit einem Wecker daran erinnern, aber nicht die Schlummertaste drücken) 
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